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Universität Graz Future Education - Forschungsnetzwerk der Universität Graz Forschungscluster Forschungscluster MINT+ Julia Pöschko: „KI sollte als Ergänzung dienen, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, anstatt sie zu ersetzen“
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„KI sollte als Ergänzung dienen, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, anstatt sie zu ersetzen“

Julia Pöschko FUTURE EDUCATION ©Uni Graz/B. Kluger
©Uni Graz/B. Kluger

In ihrer Doktorarbeit an der Schnittstelle von Psychologie und Informatik untersucht Julia Pöschko das Lernen mit KI. Sie analysiert, wie pädagogische Agenten - oder Avatare - als menschenähnliche Lernpartner:innen die Motivation und den Wissenserwerb bei Studierenden nachhaltig verbessern können. Bei FUTURE EDUCATION ist sie Mitglied im Cluster MINT+.

In ihrer Forschung erforscht sie das Lernen mit Künstlicher Intelligenz. Genauer gesagt untersucht sie den Einsatz von pädagogischen Agenten und generativer KI in digitalen Lernumgebungen. Im Mittelpunkt stehen virtuelle Charaktere, die Studierende beim Lernen unterstützen sollen, indem sie Wissen vermitteln und die Motivation fördern. Während solche Agenten bisher oft nur vordefinierte Antworten geben konnten, untersucht Julia Pöschko, wie man sie durch generative KI - ähnlich wie ChatGPT - verbessern kann. Ziel ist es, dass die Agenten individueller und nuancierter auf die Lernenden reagieren. 

„Der Wunsch, in die Wissenschaft einzutauchen, war schon länger da“, betont Julia Pöschko. „Während des Studiums lernt man den Forschungsalltag nicht kennen – sondern erst, wenn man drinsteckt.“ Ob ihr dieser gefällt? „Es wird nicht langweilig, weil er so divers ist. Auch die Lehre macht mir Spaß. Ich hätte nur gerne mehr Zeit dafür.“ Am Forschungsnetzwerk FUTURE EDUCATION, bei dem sie Mitglied im Forschungscluster MINT+ ist, schätzt sie vor allem das große Potenzial für Synergien. 

Zehn Monate lang war sie Projektassistentin am Institut für Psychologie an der Universität Graz, bis sie im Oktober 2024 ihre Dissertation im Bereich der pädagogischen Psychologie begann – nach ihren beiden Masterstudien in Psychologie und in „Computational Social Systems“ – einem interdisziplinären Kooperationsstudiengang der Uni Graz und der TU Graz, bei dem sie die Grundlagen der Informatik, das Programmieren sowie Machine Learning lernte. 

In einem ersten Schritt ihrer Forschung untersucht die gebürtige Oberösterreicherin das Avatar-Design. Sie möchte herausfinden, ob eine realistisch-menschliche Darstellung oder ein Comic-Stil einen Unterschied beim Wissenserwerb, aber auch bei Variablen wie Vertrauen zum Agenten und soziale, spürbare Präsenz und die Motivation macht – Variablen, die allesamt beim Lernen wichtig sind. 

Als konkreten Lernstoff für ihre Studien nutzt sie das Computational Thinking. Das ist eine strukturierte Problemlösefähigkeit, bei der komplexe Aufgaben in Teilschritte und Algorithmen zerlegt werden – quasi ein Denkschritt vor dem eigentlichen Programmieren, der aber in unterschiedlichsten Studienrichtungen relevant ist. Ihre Experimente führt sie online mit einer breiten Stichprobe von Psychologie- und Informatikstudierenden durch.

Dabei sieht sie den Einsatz von KI-Tools und von Avataren nicht unkritisch. Diese würden vor allem das Risiko bergen, dass der eigentliche Lernprozess in den Hintergrund rückt oder sogar vermindert stattfindet. Durch die Arbeitserleichterung könnte die persönliche Reflexion verloren gehen, wie sie befürchtet. Auch könnten Kompetenzen der Effizienz geopfert werden. 

Besonders bei jüngeren Schüler:innen sieht sie zudem Schwierigkeiten, da diese oft noch nicht die nötige Reife besitzen, um die Ergebnisse der KI kritisch zu hinterfragen oder verantwortungsvoll damit umzugehen. „KI sollte deshalb als Ergänzung dienen, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, anstatt sie zu ersetzen“, betont Julia Pöschko. 

Was sie erreichen möchte? „Lernumgebungen zu schaffen, die Studierenden helfen, wichtige kognitive Fähigkeiten zu entwickeln, die sie in ihrem regulären Studium sonst vielleicht nicht lernen würden“, sagt Julia Pöschko.

Julia Pöschko

BSc MSc.
Julia Pöschko

julia.poeschko(at)uni-graz.at

+43 316 380 - 5080
Institut für Psychologie

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