Was wissen wir eigentlich darüber, wie Menschen lernen? Welche Rolle spielen Künstliche Intelligenz, digitale Medien oder Desinformation für Bildung? Was macht guten Unterricht aus – und welche Vorstellungen über Lernen halten sich, obwohl die Forschung längst ein differenzierteres Bild zeichnet?
FUTURE GAP ist der Wissenschaftspodcast des Forschungsnetzwerks FUTURE EDUCATION. Er bündelt die Expertise der Forschenden im Netzwerk, macht aktuelle Erkenntnisse der Bildungsforschung zugänglich und hinterfragt verbreitete Bildungsmythen. Wissenschaftliche Perspektiven werden dorthin gebracht, wo Bildung stattfindet: in Schulen und Hochschulen, in Familien, im Beruf und im Alltag.
Ab 4. November 2026 gehen Expert:innen alle zwei Wochen in einer neuen Folge unterschiedlichsten Fragestellungen und Mythen rund um Bildung, Lernen und Lehren auf den Grund. Sind zwei Gehirnhälften eine zu viel? Wie kann ich Wahrheit noch von Lüge unterscheiden? Was muss ich in Zeiten von KI überhaupt noch selbst wissen? Das sind nur einige der Fragen, denen FUTURE GAP nachgeht.
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FUTURE GAP FOLGE 1: "Sind zwei Hirnhälften eine zu viel?"
Links logisch, rechts kreativ – so einfach ist das doch, oder? Und wer beide Gehirnhälften besonders gut miteinander vernetzt, lernt vielleicht sogar besser?
In der ersten Folge von FUTURE GAP gehen wir einem der hartnäckigsten Mythen rund um Lernen und Gehirn auf den Grund. Gemeinsam mit Roland Grabner und Daniela Pinter schauen wir genauer hin: Welche Aufgaben übernehmen unsere beiden Gehirnhälften tatsächlich? Arbeiten sie wirklich so getrennt voneinander, wie häufig behauptet wird? Und können Koordinationsübungen ihre Zusammenarbeit verbessern?
Eine Folge über Neuromythen, erstaunlich hartnäckige Vorstellungen vom Lernen – und darüber, was in unserem Kopf tatsächlich passiert, wenn wir denken und lernen.
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